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Kindergeburt nach der Durchführung der IVF-Prozedur

Aug 03, 2017

Die Prozedur der extrakorporalen Befruchtung ist für viele Ehepaare eine einzige Chance, ein Kind zu empfangen, glückliche Eltern zu werden und ihre Sehnsucht in die Realität umzusetzen. Aber nagende Anzweiflungen hinsichtlich der Gesundheit der zukünftigen Kinder erschrecken manchmal die zukünftigen Eltern insoweit, dass es auch nicht klappt, sich zur IVF zu entschließen. Die Kindergeburt nach der Durchführung der IVF-Prozedur ist eine heiklige Frage, man kann viel Negatives hören und lesen. Aber wie steht’s im echten Legen, was sagt die Wissenschaft diesbezüglich und welche reale Beispiele aus dem Leben gibt es?

Allgemeine Angaben

Lisa Brown gab den Auftakt zu erfolgreichen Versuchen der extrakorporalen Befruchtung. Gerade dieses IVF-Mädchen wurde das erste Kind, das im Jahre 1978 erfolgreich aus einem Glaskolben geboren wurde. Nachfolgend wurden im Laufe von knappen vierzig Jahren mehr als 5 000 000 Kinder mit Hilfe solch eines Sprunges in den reproduktiven Technologien, wie IVF-Prozedur, auf die Welt gebracht.

In größtbedauerlicher Weise, so progressiv die Welt auch war, in der die Revolutionen in der Wissenschaft, Technologien, Ansichten geschehen, bleiben für viele Menschen die Kinder nach der Durchführung der IVF-Prozedur als etwas Unnatürliches. Aber in Wirklichkeit liegt der einzige Unterschied solcher Kinder von den natürlicherweise empfangenen Kindern nur in der Krankheitsgeschichte ihrer Eltern. Die Mehrheit von Argumenten hinsichtlich dessen, dass sie nicht vollwertig sind und mit verschiedenen Pathologien geboren werden, ist auf allerlei Intuitionen und Vermutungen gegründet.

Die IVF-Planung, außer medizinischen Aspekten – Untersuchung und Diagnostik, vorbereitender Behandlung und tatsächlicher Befruchtung mit der nachfolgenden Embryoübertragung, schließt oft  noch moralische Aspekte ein. Jemanden stört Religion, jemanden – gesellschaftliche Meinung, jemanden – unbegründete Schrecken und vorgefasste Meinungen. Aber die Kinder, die nach der Durchführung der IVF-Prozedur geboren wurden, sind immer begehrenswürdig, geliebt, und sie haben ähnliche Probleme hinsichtlich der Gesundheit wie alle Kinder, nicht mehr und nicht weniger. Und gerade die Tatsache, dass heutzutage alle Kinder überhaupt öfter krank werden und ihre Krankheiten komplizierter sind, fordert Untersuchungen.

Mythen und Realität der IVF-Einwirkung für Kinder

Einer der größten Schrecken, der den zukünftigen Eltern angst und bange macht, ist die Angst, dass die Kinder nach der Durchführung der IVF-Prozedur infertil sind. Dieser Mythus wird erfolgreich von der obenerwähnten Lisa Brown zerpflückt, die eine glückliche Mutter von zwei Kindern ist, die natürlicherweise empfangen wurden. Das eindrucksvolle Beispiel, das die Angst der Fruchtlosigkeit dementiert, ist auch Jelena Donzowa, das erste Kind in der UdSSR, die auch ein Kind erfolgreich empfangen und geboren hatte. Und damit wir mit Sicherheit bestätigen können, dass die IVF-Kinder eine Nachkommenschaft nicht haben können, brauch man mehr als 40 Jahre Zeit.

Die Geburt von kranken Kindern nach der Durchführung der IVF-Prozedur wird nicht durch die Prozedur der extrakorporalen Befruchtung selbst, sondern durch begleitende Faktoren bedingt. Man muss deutlich verstehen, dass zur ART Ehepaare mit verschiedenen Problemen greifen, die eigentlich nicht erlauben, Kinder selbstständig zu empfangen. Deshalb können auch bestimmte Gesundheitspathologien bei den Kindern sein. Diese Krankheiten vererben sich oft.

Das Mittelalter der IVF-Mutter beträgt 35 und mehr Jahre. Solche Situation gilt für eine gebärende Frau überhaupt als nicht sehr günstig, und sie bringt in sich allerlei Risiken für einen normalen Schwangerschaftsverlauf, Geburtsablauf selbst und für die Frucht. Aber die bestehende Präimplantationsembryodiagnostik, die es ermöglicht, die eventuell schwersten Pathologien in solcher frühen Phase zu bestimmen, „spielt gerade in die Hände“ der IVF-Schwangerschaft.


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Die Kinder nach der Durchführung der IVF-Prozedur: Statistik und Tatsachen

Verschiedenartige umfassende in der ganzen Welt durchgeführte Untersuchungen widersprechen manchmal einander und sich selbst. Eine der letzten in den USA durchgeführte Untersuchung bestätigt, das sich bei den Kindern, die mit Hilfe von IVF-Prozedur empfangen wurden, um das 2-4-fache das Risiko des Austritts von Hasenscharte, Pathologien des Herz- und Gefäß-Systems und Magen-Darm-Traktes erhöht. 

Die anderen ausländischen Untersuchungen finden keine Unterschiede in der geistigen, physischen, psychischen Entwicklung unter den Kindern, die natürlicherweise und mit Hilfe der IVF-Prozedur empfangen wurden. Dabei erhöht sich das Risiko einiger onkologischer Erkrankungen. Aber mit Berichtigung! Während der Durchführung von Untersuchungen wurden die ursprüngliche Gesundheit der Eltern, ihre schädlichen Gewohnheiten, Alter der Mutter und Umgebungseinwirkungsniveau nicht berücksichtigt. Unter Berücksichtigung dieser Momente kommen die Risiken in Ausgleich.

Solche „populären“ Komplikationen der IVF-Schwangerschaftsvorsorge, wie eine vorzeitige Geburt, ein kleines Gewicht des Neugeborenen, erhöhtes Risiko der fetalen Hypoxie und Kaiserschnitt, kann man absolut genau auch bei üblichen Schwangeren prognostizieren. Es gibt keine offiziellen bestätigenden Angaben dazu. Eine Rolle spielt nicht die IVF-Prozedur, sondern Grund der Sterilität, Gesundheit und Lebensweise der Eltern.

Extrakorporale Befruchtung ist eine ziemlich junge Richtung in der Medizin als einer Wissenschaft. Deshalb ist das wahre Interesse der Ärzte und Gelehrten für das Thema, wie die IVF-Kinder wachsen, Nachfolgen der Prozedur für ihre Gesundheit, so groß.  Es ist logisch, anzunehmen, hätte man mit solch einer Agiotage und Sorgfältigkeit versucht, allerlei Pathologien und Anomalien der Entwicklung bei allen Kindern heute zu finden, würde man diese auch dort gefunden haben. 

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