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Das Obere Alter für die Elternbestimmung

Der Dornenweg für die Möglichkeit, eigene Kinder zu haben, ist für manche Ehepaare mitunter ziemlich lang. Manchmal nehmen die Versuche, schwanger zu werden, das Problem der Unfruchtbarkeit zu lösen, einige Dutzende Jahre in Anspruch. In den meisten Ländern der Welt, wo reproduktive Hilfstechnologien gebraucht werden, gibt es bestimmte Rahmen, die auf bestimmte Weise das obere Alter für die Elternbestimmung begrenzen. Wie sieht es mit Altersbegrenzungen für assistierte Reproduktionstechniken in der Ukraine, in der angrenzenden Russischen Föderation aus?

Wodurch wird die Altersbestimmung für assistierte Reproduktionstechniken geregelt?

Bei der Einführung der assistierten Reproduktionstechniken stützen heute die Fachleute hauptsächlich auf die Verordnung des Ministeriums für Gesundheitsschutz Nr. 787 vom 09.09.2013 „Über die Bestätigung der Ordnung für die Durchführung von assistierten Reproduktionen in der Ukraine“. Dies gilt für die Prozeduren selbst, Durchführungsetappen und Gegenindikationen dafür u s. w.

Was die Altersregelung apart angeht, so gibt es keine gesetzgebenden Akte als solche. Zwar gibt es Altersbegrenzung für assistierte Reproduktion, festgelegt im Erlass des Ministeriums für Gesundheitsschutz Nr. 362 vom 29.11.2004 mit Ergänzungen und Änderungen Nr. 362 vom 05.06.2006, um die Prozedur auf Kosten von Budgetmitteln durchzuführen. In diesem Fall schwankt das Frauenalter im Bereich von 18-40 Jahren.

Im Jahre 2012 gab es einen Versuch, eine Altersgrenze für extrakorporale Befruchtung einzuführen, es wurde vorausgesetzt, das maximal zulässige Alter sollte im Bereich von 49-51 Jahren festgesetzt werden. Es ging auch um das Verbot für die Ausländer, in deren Staaten es keine Möglichkeit gibt, Leihmutterschaft in Anspruch zu nehmen, diese Prozedur auch in der Ukraine durchzuführen.  Aber der Präsident legte dagegen sein Veto ein. Auf solcher Weise wird das maximale Alter der Eltern für extrakorporale Befruchtung und andere Unfruchtbarkeitsbehandlungsverfahren in jedem konkreten Fall bestimmt. Alles hängt vom Gesundheitszustand der Patientin, Risiken einer späten Schwangerschaft und selbstverständlich vom gesunden Menschenverstand ab.

Das oben angeführte Dokument des Ministeriums für Gesundheitsschutz Nr. 787 vom 09.09.2013 ermittelt das Alter des Eizellenspenders – 18-36 Jahre und des Spermas – 20-40 Jahre. Die Leihmutter muss gemäß demselben Dokument volljährig, handlungsfähig, ohne Kontraindikationen für künstliche Befruchtung sein.

Ähnlich sieht es in der Russischen Föderation aus. Es gibt keine strengen Grenzbereiche, bis welchem Alter extrakorporale Befruchtung auf eigene Kosten durchgeführt werden darf. Es gibt einen wesentlichen Hauptunterschied, der die Rechte der biologischen Eltern bei der Auswahl solch eines Unfruchtbarkeitsbehandlungsverfahrens wie Leihmutterschaft betrifft. In der Ukraine wird das Ehepaar, dessen Spender für die Befruchtung der Leihmutter eingesetzt wurden, auch als tatsächliche Eltern gemäß den Unterlagen akzeptiert, im Unterschied zur Russischen Föderation, wo die das Kind ausgetragene Frau ein Verzicht auf ihren Rechtsanspruch schreiben muss.

Wie sieht es in der Praxis aus?

Es ist ganz offensichtlich, dass das Alter für extrakorporale Befruchtung ein derHindernisse für einen erfolgreichen Ausgang der Prozedur ist, aber es ist bei weitem nicht das wichtigste. Die älteste Mutter in der Ukraine hat nach der künstlichen Befruchtung im Alter von 66 Jahren geboren. In der Welt sind noch merkwürdigere Tatsachen bekannt. Deshalb ist eine erfolgreiche extrakorporale Befruchtung nach 50 Jahren von Geburt an nicht unmöglich.

In der Praxis muss man, auf Wunsch der Patientin des älteren Reproduktionsalters, extrakorporale Befruchtung auszunutzen, in der ersten Linie darüber in Kenntnis zu setzen, dass nach 45-50 Jahren alt die Schwangerschaftsmöglichkeit erheblich sinkt. Für den Ausgang aus solchen Situationen dient extrakorporale Befruchtung mit einer Spendereizelle/-spermatozoen als eine Variante, oder man muss die Variante mit einer Leihmutter betrachten.

Das Alter der Leihmutter soll optimaldem Alter des Eizellenspenders entsprechen, das durch die Gesetzgebung – 18-36 Jahre festgelegt ist. Doch wiederum gibt es keine klaren Definitionen. Es ist logisch, es sei unmöglich, eine Frau mit kleinsten Kontraindikationen zur Prozedur oder erhöhtem Risiko des Schwangerschaftsabbruches mit solch einem verantwortungsvollen Prozess zu betrauen. Mit Ausschluss von solchen Momenten, wenn die genetischen Eltern auf ihrer Leihmutter beharren (oft sind das Verwandte der zukünftigen Eltern).


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Vor- und Nachteile der altersbedingten Eltern

Der größte Nachteil, ein Elternteil bei Jahren zu werden, insbesondere zum ersten Mal – ist das Risiko, ein Elternteil überhaupt nicht zu werden. Doch ist bei fachmännischer Herangehensweise, optimaler Behandlung, vielmehr bei ihrer Auswahl, vieles möglich. Zum vierzigsten Lebensjahr sinkt bei der Frau ovulatorische Ressource, und die Möglichkeit, selbstständig schwanger zu werden, sinkt bedeutend. Die Männer werden auch den Altersveränderungen unterzogen – die Spermaqualität kann sich bedeutend verschlechtern.

Die Prozedur der extrakorporalen Befruchtung ist grade diejenige Chance, die eine vorzügliche Möglichkeit gibt, Eltern im reifen Alter zu werden. Die Reproduktologen werden die Bedarfsmenge von Eizellen herauszüchten und bei Notwendigkeit das am meisten gesunde, bewegliche und morphologisch richtige Spermatozoen für die Befruchtung wählen. Mehr Gefahren gehen nicht von der Prozedur der künstlichen Befruchtung selbst aus, hier ist es eher im Gegenteil, sondern von der Möglichkeit der Frau, das Kind ohne Nachteil für die Gesundheit auszutragen.  

Der rationelle Ausweg ist eine Leihmutter. Dazu wird die bestehende Präimplantationsdiagnostik erlauben, gesunde Embryonen auszusortieren, ohne das Risiko zu haben, ein Kind mit genetischen Pathologien zu gebären. Mit einfachen Worten – die besten Gene des Vaters und der Mutter von altersbedingten Eltern wird ein junger und gesunder Organismus austragen. Das Alter der genetischen Eltern wird gewöhnlich nicht geregelt, üblicherweise wird man durch medizinische Kennziffern und Vernunftgemäßheit solch eines Beschlusses geleitet.

Die Meinung, je älter der Elternteil sei, desto schlechter sei es für das zukünftige Kind, verliert Motiviertheit mit jedem Jahr mit jeder Entdeckung in der Welt der Reproduktologie. Bei fehlenden strengen Kontraindikationen ist es nicht nur erstaunlich, sondern auch angenehm, Eltern bei 40-50 Jahren zu werden. Wie viel Liebe, wie viel Geduld und Zärtlichkeit bekommt solch ein hochwillkommenes Kind von der Mutter und dem Vater!

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Unsere Prof. Feskow A.M. Klinik hat die höchste Zuverlässigkeit und genießt das Vertrauen genau unter den ausländischen Bürgern.
Alle Kinder, die aufgrund von Leihmutterschaftsprogrammen geboren sind, gingen mit ihren genetischen Eltern ohne Hindernisse nach Hause.

Die übliche Praxis, die Ukraine mit einem Baby zu verlassen, besteht darin, das Konsulat zu besuchen, um ein Reisedokument oder einen Reisepass zu erhalten. Neben der üblichen Praxis, die Ukraine zu verlassen, führen wir erfolgreich wiederholt erprobte Methoden durch:


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