Eine Leihmutter für die Chefin. Wie wirkt das?
Der Wunsch, Mutter zu werden, ist der Frau nicht fremd, wenn auch ihr Leben der Erstürmung der Karrierenlaufbahn gewidmet ist. Dabei ist es nicht leicht, sich für den Schwangerschaftsurlaub in beliebiger Etappe zu entscheiden: am Anfang ist man davon sicher, dass ein Kind und die Karrierenerstürmung wenig vereinbar seien, im leitenden Dienst erscheint hingegen die Angst, die Kontrolle zu verlieren und die Erwartungen scheitern zu lassen. In der Suche nach Varianten, das Problem zu lösen, fällt der Gedanke ein, sich zu Dienstleistungen einer Leihmutter anzuwenden. Von den Ängsten, Umständen und Wegen zu dieser Entscheidung handelt es sich in diesem Artikel.
- Wieso kann die Schwangerschaft eine Karrierenlaufbahn stören
- Eine Karrierenstreberin: ist es gut oder schlimm?
- Wie wird man eine Mutter und dabei verliert man nicht die Arbeit
Wieso kann die Schwangerschaft eine Karrierenlaufbahn stören
Ein Hindernis auf der beruflichen Laufbahn können Chefinnen in der Schwangerschaft aus subjektiven und objektiven Gründen einsehen.
Zu den subjektiven gehört die Befürchtung eines unwiederruflichen Umbaus der Denkweise („Von nun an werden sich alle Interessen um Ernährung, Entwicklung und andere ‚kindliche Themen‛ herum anhäufen), Verluste an Qualifikation („Wo ist die Zeit für Selbstentwicklung mit einem Kind in den Armen zu finden“), Rollenwechsel („Früher herrschte ich über mich selbst und hing nur von mir selbst ab. Und jetzt wird meine Tagesordnung vom Kinde bestimmt“) u.a.m.
Die objektiven Ursachen stecken hinter der bis heute bestehenden Arbeitsdiskriminierung (Kündigungsanträge mit offenem Datum, Drohungen, die Frau von der „freiwillig gehen zu lassen“), der Unmöglichkeit, die Vollmächte in kurzer Frist zu übergeben und die Arbeitsvorgänge neu umzustellen.
Jegliche Ursachen einer Schwangerschaftsabsage sind verständlich und stichhaltig. Aber sie zuzulassen, dass sie deine Pläne und Wünsche durchstreichen, — bedeutet dein Leben weiterhin nicht mehr selbst zu beherrschen, sich selbst des Rechts auf Glück zu berauben. Ein volles und vielseitiges Glück.
Eine Karrierenstreberin: ist es gut oder schlimm?
Mode auf totalen Erfolg und hohen Professionismus besagt, dass eine Karrierenstreberin (self made woman) die beste weibliche Rolle, ein greller Trend sei, der grösste Sieg im mehrere Jahrzehnte dauernden Kampf für die Rechte der Frauen.
Indessen stellen die Anhänger von Traditionswerten das Absterben der Familieneinrichtung bedauerlich fest, bejammern die nicht Ende nehmen wollende demographische Krise und „Älterung“ Europas. In manchen Hinsichten willigen ihnen die Psychotherapeuten ein, die eine erhöhte Häufigkeit der Neurosen feststellen bei den Frauen, die sich auf ihrer beruflichen Laufbahn verwirklicht haben, aber die Realisierungsmöglichkeit in der Rolle einer Mutter vermissen.
Jedoch das spürbarste Problem für eine Chefin ist die Einstellung der nahen Leuten: einerseits — Stolz auf die erfolgreiche Leiterin, andererseits — Klagen über die Unmöglichkeit, mit dieser Frau in einer vollwertigen Familie zu sein.
Die Karrierenstreberin ist weder gut, noch schlimm. Es ist eine Gegebenheit, mit der man braucht, mit den bequemsten Methoden zu arbeiten, welche ermöglichen, ein Kind zu haben und dabei die berufliche Laufbahn nicht zu verlieren.
Wie wird man eine Mutter und dabei verliert man nicht die Arbeit
Einer der hauptsächlichsten hard skills des Leiters ist die Fertigkeit, Funktionen abzuordnen. Dabei ist diese Fähigkeit nicht nur in der Arbeit, sondern auch in der Kindergeburt einzusetzen. Die Leihmutter kann in diesem Fall dasjenige rettende Kettenglied sein, welches die Mutterschaft und die Karrierenlaufbahn vereinigt. Das „Abordnen“ der Schwangerschaft und der Geburt an eine Leihmutter wird ermöglichen, zum hauptsächlichen und wesentlichsten Vorgang überzugehen: zur Pflege und Erziehung des Kindes. Die Obrigkeit, Kollegen und Untergeordneten werden zweifellos den Beitrag zum pausenlosen und geregelten Funktionieren des Unternehmens einschätzen. Die nahen Leute mögen Missverständnis äussern, aber zur Hilfe einer Chefin kommt der zweite wichtige hard skill — die Überzeugungsfertigkeit.
Die Feskov Human Reproduction Group ist bereit und willig, die Chefinnen zu helfen ein Glück der Mutterschaft ohne Karrierenverlust verspüren. Extra für sehr beschäftigte Leute haben wir eine Dienstleistung der entfernten Schöpfung und Geburt eines gesunden Kindes. Das erste, was man braucht, — ist Auswahl einer Leihmutter. In der zweiten Etappe ist nötig, Biomaterialien abzugeben: die Eizellen und das Sperema am Wohnort. Unsere Boten werden diese in die Ukraine transportieren. Die Ärzte werden den Embryo schaffen, eine IVF mit Beteiligung der Leihmutter durchführen, und nach einiger Zeit werden Sie kommen können und Ihr Kind nach Hause holen.
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